IAG - Internationaler Arbeitskreis für Geobiologie
IAG - Internationaler Arbeitskreis für Geobiologie

IAG: Identität, Ziele

Was ist das Besondere am IAG?

  • Wer sind wir?
  • Welche Ziele haben wir?

* laufende Forschungen und Forschungsvorhaben

 

  1. Gemeinnützigkeit (der Verein macht keinen Profit und steht unter besonderer
    Rechts- und Finanzaufsicht des Staates)
  2. Völlige Unabhängigkeit von geschäftlichen und Firmen-Interessen
  3. Verbindung von klassischen radiästhetischen Methoden  mit naturwissenschaftlichen Ambitionen ("Muten und Messen", Grundlagenforschung)
  4. Breit gefächerte Ziele und Interessen (neben Geobiologie Baubiologie, Umweltmedizin, Klimaforschung und Energiepolitik, Radionik, Biomedizin, Biophysik, Geophysik und verwandte Gebiete)

 

Aus der Geschichte des IAG

Geobiologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gründeten den IAG am 10.April 1983 in St. Koloman (A). Unter den Gründungsmitgliedern finden sich bekannte Namen wie Käthe BACHLER,  Dr.D.ASCHOFF, Prof.Dr.Emil WORSCH, K.F.Höttemann und H.R.MÜLLER.


Der neue Arbeitskreis sollte die Geobiologie aus Einseitigkeiten, erstarrten Strukturen und geschäftlichen Interessen von Firmen und Einzelpersonen  herausführen und  für die Zukunft davon freihalten. Grundlagenforschung und die Erfahrungen von Praktikern sollten gemeinsam Bausteine eines soliden Gebäudes werden, das der Gesundheit der Bevölkerung dient.

  

Was ist eigentlich Geobiologie?

 

Sie ist ursprünglich die Wissenschaft von der Standortabhängigkeit von Krankheiten, heute erweitert durch die Erforschung physikalischer, die Gesundheit beeinträchtigender Umweltfaktoren, die man mit dem populären Ausdruck „Elektrosmog“ zusammenfassen kann.

 

Wußten Sie, dass rund

  • 30-40% aller chronischen Krankheiten
  • 60% aller neurologischer Systemerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)
  • 90% aller bösartigen Tumoren standortabhängig sind?

 

Wußten Sie,

  • dass Standortbelastungen darüber hinaus bei allen chronischen Erkrankungen die Rolle eines „blockierenden Therapiehindernisses“ spielen können?

 
Der IAG hat sich zum Ziel gesetzt, der Geobiologie zu der Anerkennung zu verhelfen, die sie verdient. Dazu muss sie aus der „mystischen Ecke“ herausgeführt werden, in welche sie die „offizielle Wissenschaft“, aber auch so manche Geobiologen selbst verbannt haben. Leider gibt es auch gerissene Geschäftsleute, welches sich das in der Bevölkerung zunehmende Interesse für die Geobiologie mit unseriösen Angeboten, etwa mit wirkungslosen, manchmal sogar schädlichen „Universalabschirmungen“  zunutze machen.

 

Der  IAG hat sich hier durch sein offizielles Motto  „Muten und Messen“ eigene Maßstäbe gesetzt. Man bezeichnet ihn mit Recht als den am meisten naturwissenschaftlich orientierten  geobiologischen Verein. Die „Mutung“ als subjektive Ermittlung durch radiästhetische Methoden (Wünschelrute, Pendel, Kinesiologie) soll durch  objektivere physikalische und biologische Messungen ergänzt und kontrolliert werden. Im Vordergrund der vom IAG dzt. favorisierten  Meßmethoden stehender ASCHOFFsche Bluttest, wie ihn schon etliche Ärzte und Heilpraktiker durchführen (Der Aschoff-Test)

  • der ASCHOFF-Test ohne Blut als Standort- Untersuchungsmethode der Geobiologen
  • das Georhythmogramm nach Dr. HARTMANN
  • magnetometrische Methoden
  • Messungen mit einfachen Szintillationszählern (ohne Moderator)
  • Messungen der vom Stromnetz gestreuten elektrischen und magnetischen Feldstärke
  • Hochfrequenzmessungen der Mobilfunkabstrahlungen
  • Messungen der statischen Elektrizität mit der Feldmühle

 
Diese Methoden haben ein hohes Maß an Zuverlässigkeit erreicht, weshalb sie heute als bewährte Praxismethoden bezeichnet werden können.

Eine und erstmals i.w. im IAG voran gebrachtei und in der Praxis bereits bewährte Methode ist die DIRP-Analyse (Doppelt-integrierte Resonanz-Prozedur) mit dem FScan-Gerät. Es handelt sich um eine automatische Computer-unterstützte Methode der Hautwiderstandsmessung. Sie dient der Ermittlung von Erreger- und Organ-Belastungen und neuerdings auch von geopathischen Störeinflüssen. Unsere Mitglieder Jürgen Aschoff und Hans-Eugen Plagge befassen sich besonders mit der Promotion dieser Methode.

 

Den Charakter von Forschungsmethoden haben dzt. noch z.B.

 

  • die Messung gebremster Neutronenstrahlung über unterirdischem Wasser und geologischen Verwerfungszonen. Dazu müssten auch Geräte zur Serienreife entwickelt werden.
  • Messungen der „Flimmer-Verschmelzungsfrequenz“ (sog. „Flimmerfotometrie“)
  • in großes Projekt, das im Falle seines Gelingens  Geobiologie und Biomedizin erheblich befruchten dürfte, ist der Versuch, den ASCHOFF-Test physikalisch messbar zu machen im Sinne eines „in-vitro-Testes“.
  • Die technische Simulation der Abstrahlung von Gitternetzstörungen und kosmo-tellurischen Schloten (KTS): Zirkularpolarisiernde Einflüsse.

 

Diese und weitere Methoden wollen wir selbst weiter forschend aufarbeiten und auf ihre praktische Brauchbarkeit überprüfen. Darüber hinausstehen wir im Austausch mit vielen Forschern des In- und Auslands, die sich mit entspr. Problemen beschäftigen.


Neben der Geobiologie im engeren Sinne beschäftigen wir uns auch mit Homöopathieforschung, neuen physikalischen Grundlagenentwicklungen wie Skalarwellen-Forschung (siehe www.k-meyl.de)  und diversen  Umweltproblemen, ganz speziell auch mit Klimaforschung und Energiepolitik.

 

Mitgliedschaft: Siehe Registerkarte!







Hier finden Sie uns:

Internationaler Arbeitskreis für Geobiologie e.V.
Reinhard Bogensberger

c/o Genitex 
Heerstr. 149
D 60488 Frankfurt / M.
Tel. 069-7681220, Fax 069-769696 

Andere Vorstandsadressen:

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