IAG - Internationaler Arbeitskreis für Geobiologie e. V.
Wer sind wir?
Welche Ziele haben wir?
Wer kann uns fördern?
Wer kann Mitglied werden?
Welche Vorteile bringt eine Mitgliedschaft?
Was ist das Besondere am IAG?
Geobiologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gründeten den IAG am 10.April 1983 in St. Koloman (A). Unter den Gründungsmitgliedern finden sich bekannte Namen wie Käthe BACHLER, Dr.D.ASCHOFF, Prof.Dr.Emil WORSCH, K.F.Höttemann und H.R.MÜLLER.
Der neue Arbeitskreis sollte die Geobiologie aus Einseitigkeiten, erstarrten Strukturen und geschäftlichen Interessen von Firmen und Einzelpersonen herausführen und für die Zukunft davon freihalten. Grundlagenforschung und die Erfahrungen von Praktikern sollten gemeinsam Bausteine eines soliden Gebäudes werden, das der Gesundheit der Bevölkerung dient.
Was ist Geobiologie?
Sie ist ursprünglich die Wissenschaft von der Standortabhängigkeit von Krankheiten, heute erweitert durch die Erforschung physikalischer, die Gesundheit beeinträchtigender Umweltfaktoren, die man mit dem populären Ausdruck „Elektrosmog“ zusammenfassen kann.
Wußten Sie, dass rund
* 30-40% aller chronischen Krankheiten
* 60% aller neurologischer Systemerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)
* 90% aller bösartigen Tumoren
standortabhängig sind?
Wußten Sie,
* dass Standortbelastungen darüber hinaus bei allen chronischen Erkrankungen die Rolle eines „blockierenden Therapiehindernisses“ spielen können?
Der IAG hat sich zum Ziel gesetzt, der Geobiologie zu der Anerkennung zu verhelfen, die sie verdient. Dazu muss sie aus der „mystischen Ecke“ herausgeführt werden, in welche sie die „offizielle Wissenschaft“, aber auch so manche Geobiologen selbst verbannt haben. Leider gibt es auch gerissene Geschäftsleute, welches sich das in der Bevölkerung zunehmende Interesse für die Geobiologie mit unseriösen Angeboten, etwa mit wirkungslosen, manchmal sogar schädlichen „Universalabschirmungen“ zunutze machen.
Der IAG hat sich hier durch sein offizielles Motto
„Muten und Messen“
eigene Maßstäbe gesetzt. Man bezeichnet ihn mit Recht als den am meisten naturwissenschaftlich orientierten geobiologischen Verein. Die „Mutung“ als subjektive Ermittlung durch radiästhetische Methoden (Wünschelrute, Pendel, Kinesiologie) soll durch objektivere physikalische und biologische Messungen ergänzt und kontrolliert werden. Im Vordergrund der vom IAG dzt. favorisierten Meßmethoden stehen
* der ASCHOFFsche Bluttest, wie ihn schon etliche Ärzte und Heilpraktiker durchführen (Der Aschoff-Test)
* der ASCHOFF-Test ohne Blut als Standort- Untersuchungsmethode der Geobiologen
*das Georhythmogramm nach Dr. HARTMANN
* magnetometrische Methoden
* Messungen mit einfachen Szintillationszählern (ohne Moderator)
* Messungen der vom Stromnetz gestreuten elektrischen und magnetischen Feldstärke
* Hochfrequenzmessungen der Mobilfunkabstrahlungen
* Messungen der statischen Elektrizität mit der Feldmühle
Diese Methoden haben ein hohes Maß an Zuverlässigkeiterreicht, weshalb sie heute als bewährte Praxismethoden bezeichnet werden können.
Den Charakter von Forschungsmethoden haben dzt. noch z.B.
* die Messung gebremster Neutronenstrahlung über unterirdischem Wasser und geologischen Verwerfungszonen. Dazu müssten auch Geräte zur Serienreife entwickelt werden.
* Messungen der „Flimmer-Verschmelzungsfrequenz“ (sog. „Flimmerfotometrie“)
* Ein großes Projekt, das im Falle seines Gelingens Geobiologie und Biomedizin erheblich befruchten dürfte, ist der Versuch, den ASCHOFF-Test physikalisch messbar zu machen im Sinne eines „in-vitro-Testes“.
Diese und weitere Methoden wollen wir selbst weiter forschend aufarbeiten und auf ihre praktische Brauchbarkeit überprüfen. Darüber hinausstehen wir im Austausch mit vielen Forschern des In- und Auslands, die sich mit entspr. Problemen beschäftigen.
Neben der Geobiologie im engeren Sinne beschäftigen wir uns auch mit Homöopathieforschung, neuen physikalischen Grundlagenentwicklungen wie Skalarwellen-Forschung (siehe www.k-meyl.de) und diversen Umweltproblemen.
Problem Mobilfunk
Wir setzen wir uns für eine Herabsetzung der Grenzwerte der Mobilfunkstrahlung ein auf ein Mass, das von Biologen und Medizinern nach biologischer Verträglichkeit bestimmt ist und nicht – wie das bisher der Fall ist – lediglich von der Interessenlage von Industrie und Mobilfunkbetreibern.
Nach Meinung bekannter unabhängiger Experten könnte man den Strahlungspegel der Mobilfunksender mindestens um den Faktor 1000 herab setzen, ohne dass etwas von Qualität und Sprachverständlichkeit verloren ginge.
Sozusagen typisch für den IAG ist eine Ablehnung geobiologischer Abschirm- und Entstörmaßnahmen bei der Standortsanierung. Nach dem gegenwärtigen Forschungsstand gibt es für geobiologische Störungen keine dauerhaft wirksamen Abschirm- oder Entstörmaßnahmen, sondern nur die Möglichkeit einer Verlegung. Schutzmassnahmen gegen Mobilfunkstrahlung scheinen dagegen in einem gewissen Mass möglich zu sein. Wir überprüfen solche Massnahmen und forschen auch selbst auf diesem Gebiet.
Im Zwei-Jahresrhythmus (gerade Jahreszahlen) veranstaltet der IAG seine
Kongresse in Fulda (früher in Mainz-Finthen
Der XI. Kongress wird dort vom 15.-17.Oktober 2010 statt finden
Renommierte Referenten werden dort wieder ihre neuen Erfahrungen und Forschungsergebnisse berichten. Bitte klicken Sie auf der Startseite auf àIAG-Kongress
Gleichzeitig mit dem Kongress wird wieder der XI. Kongressband 2010 erscheinen mit den Referaten, zumindest in gerafften Fassungen mit zahlreichen Abbildungen.
Die Kongreß-Bände 2000, 2002, 2004, 2006 und 2008 mit den damaligen Vorträgen sind noch zu haben. Bisher sind 12 solcher Bände erschienen, die nach allgemeinem Urteil „Geobiologie-Geschichte“ gemacht haben. Der Band von 1992, von vielen bis heute als „Bibel der Geobiologie“ bezeichnet, ist 1994 in Buchform erschienen (Standort als Risikofaktor, REICHL-Verlag, St. Goar, ISBN 3-87667-221-X ). Klicken Sie über Startseite auf à IAG-Literatur. Hier finden Sie auch andere Literatur und DVD-Videoproduktionen.
Da wir vom Staat oder von öffentlichen Kostenträgern keinerlei Unterstützung bekommen, sind wir auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen, um unsere Pläne und Forschungsvorhaben zu verwirklichen. Unsere Vereinszeitschrift lebt auch nicht, wie viele andere Fach- und Vereinszeitschriften, von Inseraten, sondern wird aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert.
Unser Spenden-Konto lautet:
Nr. 98-12 49 44 bei der Stadtsparkasse München (BLZ 701 500 00),
int. Bank-Codes: SSKMDEMM IBAN DE29701500000098124944
Wegen der anerkannten Gemeinnützigkeit können aber immerhin alle Mitgliedsbeiträge und sonstige Zuwendungen steuerlich abgesetzt werden.
* Ordentliches oder förderndes Mitglied kann jedermann werden, der die Ziele des IAG unterstützen möchte.
* Fördernde Mitglieder zahlen dzt. einen Jahresbeitrag von minimal € 26,–
* Ordentliche Mitglieder mit Stimmrecht in der Hauptversammlung zahlen dzt. einen Jahresbeitrag von minimal € 36,--.
Hier finden sich mehrheitlich, aber durchaus nicht ausschließlich, Personen, die sich selbst aktiv in der Geobiologie betätigen, z.B. Ärzte, Heilpraktiker, Architekten, Geologen, haupt- oder nebenberufliche Geobiologen und Standortuntersucher aus allen Berufssparten.
Welche Vorteile haben Sie von einer Mitgliedschaft?
Sie können zu ermäßigten Preisen unsere Veranstaltungen besuchen. Sie bekommen kostenlos unser 2-3 mal jährlich erscheinendes Vereinsmitteilungblatt „GeoForum“ mit einem Jahresumfang von etwa 100-120 Seiten.
Wenn Sie sich näher über den IAG und seine Arbeit informieren und Mitglied werden wollen, telefonieren, schreiben, mailen oder faxen Sie uns doch einfach und fordern Sie Aufnahme-Unterlagen an über die Geschäftsstelle oder eines der Vorstandsmitglieder.
Über Ihr Interesse freut sich
Ihr
Dr.med.Peter ROTHDACH, München, IAG-Vorsitzender im Namen der IAG-Vorstandschaft.